Social Media im Mittelstand – Warum KMU auf Soziale Netzwerke setzen sollten.

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Wozu braucht der Mittelstand Social Media?

Katzenbildchen, Fake-News und viel Ablenkung vom Wesentlichen – wer nach Gründen sucht,
Soziale Netzwerke abzulehnen, wird auf den ersten Blick leicht fündig. Doch eine oberflächliche
Sichtweise verkennt, dass Facebook und Twitter, LinkedIn und Google+ einen hohen Stellenwert in Sachen Unterhaltung und Information eingenommen haben. Über Sinn und Unsinn dieser unumkehrbaren Entwicklung mag man streiten – über die faszinierenden Möglichkeiten eines zielgruppengerechten Online Marketings, die die Sozialen Medien dem Mittelstand bieten, besteht Einigkeit.

Anders gesagt: Ohne Blog oder Videokanal, ohne Social-Media-Account und Apps werden Unternehmen zu den Verlierern der vierten industriellen Revolution.

Neue Entwicklungen erfordern innovative Geschäftsprozesse

Schließlich geht es bei der Nutzung diverser Onlineportale und Infotainment-Kanäle schon längst nicht mehr allein um die oft gehörten Ziele wie etwa

  • Steigerung des Bekanntheitsgrades,
  • hohe Reichweite bei geringer Kostenintensität,
  • medienwirksame Darstellung des Unternehmensimages,
  • schnelle Verbreitung von News und Produktinnovationen

und dergleichen mehr. All das bleibt von unschätzbarem Wert für Unternehmen, die Bestands-kunden halten und Neukunden gewinnen wollen. Doch die wirkliche Bedeutung Sozialer Medien für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) versteht nur, wer sich anschaut, wie sich die Geschäftsprozesse und die Beziehungen zwischen Kunden und Unternehmen gegenwärtig verändern. Denn unter dem Stichwort "Industrie 4.0" ereignet sich eine Umwälzung, die nicht allein die Produktion betrifft; sie umfasst auch den gesamten Vertrieb und die Rolle, die dem Kunden für das Unternehmen und dessen Image zukommt. Und wer diese Entwicklung verpennt, gehört morgen garantiert nicht mehr zum beachteten Establishment.

was ist InBound Marketing - kurz erklärt.

Content ist König, der Kunde dagegen ist Teil des Unternehmens

Um es gleich vorwegzunehmen: Nein, der Kunde will nicht mehr König sein. Er hat es satt, höflich, aber distanziert behandelt zu werden. Er will selbst handeln, Regeln aufstellen, mitspielen. Er will als Individuum wahrgenommen werden und entsprechende Angebote erhalten, die genau auf ihn zugeschnitten sind.
Er will frei von Geschäftszeiten und ohne lange Anfahrtszeiten Angebote prüfen, Bestellungen aufgeben, unterhalten oder informiert werden. Er will jetzt und hier eine Lösung für sein Problem, eine Antwort auf seine Fragen. Die Digitalisierung und das Auftreten vieler Unternehmen im Social Media macht es möglich: Der Kunde ist nicht mehr Ziel des Online Marketings, sondern findet darin statt. Im Gegenzug
gibt er bereitwillig Auskunft über sich und seine Wünsche, Anliegen, Vorstellungen – und genau diese Informationen benötigen erfolgreiche Unternehmen schon heute, um ihre Geschäftsprozesse auch
morgen gezielt daran ausrichten zu können.

Welchen Einfluss hat Social Media und was kann es leisten?

Diese Entwicklung zu verstehen, sie anzunehmen und angemessen darauf zu reagieren, gehört für KMU
zu den wichtigsten Herausforderungen, die sie aktuell zu bewältigen haben. Social Media spielt hierbei
eine wesentliche Rolle, da sie unbegrenzte Möglichkeiten bieten, den direkten Kontakt zum Kunden zu suchen und in eine unmittelbare Kommunikation zu treten. Warum also den Umweg über teure Telefon-
befragungen gehen, wenn doch die Community auf Facebook oder Google+ darum bittet, gefragt, gesehen und eingebunden zu werden? Warum teure Stellenanzeigen schalten, wenn auf LinkedIn Bewerber/innen bereitstehen, die bestens mit einem Unternehmen vertraut sind? Und warum teures Marketing nutzen, wenn doch die entscheidenden Influencer zugleich einen viel beachteten Account bei Twitter bedienen?

Industrialisierung 4.0: Damit Sie auch morgen noch kraftvoll
am Markt agieren können

Etwas weniger als die Hälfte der deutschen KMU nutzt aktuell Online-Medien, um mit Kunden und Geschäftspartnern in Kontakt zu treten. Die andere Hälfte verkennt nach wie vor, welche Bedeutung
dem World Wide Web für die Pflege von Kunden-Beziehungen, für die Neukunden-Akquise und
die Leadgenerierung
aktuell bereits zukommt. Dass sich über Kanäle wie Facebook eben nicht nur Katzenbildchen, sondern relevante Inhalte teilen lassen, scheint dem Mittelstand noch mehr als suspekt.

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Vielfach fehlt es allerdings auch an geschulten Mitarbeitern, die wissen, wie sich Digitalisierung und Industrie 4.0 in Sachen Online Marketing umsetzen lassen. Denn eines dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben: So wenig der Kunde von heute und morgen königlich ausgeschlossen sein
möchte, so wenig wünscht er, von sich selbst beweihräucherndem Marketing eingenebelt zu werden.

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